Spendenzweck

 

Das Pullacher Entenrennen 

Das Pullacher Entenrennen – das ist immer ein Riesenspektakel für die ganze Familie. Jedes Jahr schickt der Lions Club München Georgenstein für den guten Zweck rund 2.000 Enten auf dem Isarkanal ins Rennen. In diesem Jahr erfordern besondere Umstände besondere Maßnahmen. Um die beliebte Tradition nicht aussetzen zu müssen, starten die Pullacher Enten am 3. Oktober 2020 digital ins Rennen. Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen.

 

Die Veranstalter – Lions Club München Georgenstein

Der Lions-Club München-Georgenstein ist Teil der weltweiten Lions-Organisation.

Lions engagieren sich ehrenamtlich für Menschen, die Hilfe brauchen. „We Serve“ („Wir dienen“) ist ihr Motto. Sie initiieren eigene Projekte oder unterstützen nützliche Projekte von Partnerorganisationen. Übergeordnetes Ziel ist dabei die Hilfe zur Selbsthilfe. Neben sozialen Zielen fördern die Lions auch kulturelle Projekte und setzen sich für Völkerverständigung, Toleranz, Humanität, Bildung und Klimaschutz ein.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website von Lions Deutschland.

Unterstützt werden die Pullacher Lions bei der Erstellung der Entenrennen Website durch den Leo-Club München-Maximilianeum.

 

Der Spendenzweck – KlinikClowns Bayern e.V.

Mit den durch das digitale Pullacher Entenrennen erzielten Spenden werden – wie auch in den letzten Jahren – die bayerischen KlinikClowns unterstützt. Der KlinikClowns Bayern e.V. widmet sich seit 22 Jahren kranken Menschen und versucht ihnen in ihrer schweren Zeit durch den Einsatz professioneller Clowns ein Lachen zu schenken. Lachen wirkt, es stärkt das Immunsystem, lindert Schmerzen und gibt neuen Lebensmut. Es fördert den Heilungsprozess im positiven Zusammenspiel von Körper und Seele. Die rund 67 Clowns des KlinikClowns Bayern e.V. besuchen aktuell rund 101 Kinderkliniken, Einrichtungen für Senioren, für Menschen mit Behinderungen und schwerkranke erwachsene Menschen sowie Hospize und Palliativstationen. Heute wie vor 22 Jahren werden diese Einsätze durch Spenden finanziert. In den vergangenen zwei Jahrzehnten konnten die KlinikClowns in mehr als 33.000 „Visiten“ über 1.156.000 Menschen erreichen und ihnen Freude und Erleichterung bringen.

Das durch Corona ausgelöste Besuchsverbot ab Mitte März hatte einschneidende Folgen. Um den Patienten und Heimbewohnern in dieser schweren Zeit dennoch beistehen zu können, haben die KlinikClowns damals schnell Alternativen zu den Besuchen in den Einrichtungen entwickelt. So blieben sie durch Videobotschaften und Live-Videovisiten mit den Patienten, Heimbewohnern und dem Personal der Einrichtungen digital in Kontakt. Dank des zwischenzeitlich guten Wetters konnten die Clowns zusätzlich die Bewohner der Einrichtungen über Garten- und Hofständchen erreichen.

Seit Ende Juni sind in einigen Einrichtungen wieder Besuche auf den Stationen möglich, natürlich unter Beachtung der besonderen Hygienevorschriften. Im Moment sind die KlinikClowns in einer Übergangsphase, aber dort, wo sie wieder in die Einrichtungen rein dürfen, ist die Freude bei den Patienten, Heimbewohnern und auch beim Pflegepersonal groß und sie bekommen wunderbare Rückmeldungen voller Dankbarkeit für ihre Besuche. 

Weitere Informationen über die Arbeit der KlinikClowns finden Sie in folgendem Video: